Tarek Leitner | Peter Coeln | Peter Weinhäupl

Wie im Siebten

Wien Neubau: Vom Glück, in der Stadt zu wohnen

Der Bezirk steht für innovative Konzepte in Gastro, Arbeit, Verkehr und Kreativszene

ISBN:

978-3-7106-0531-4

Format: 20 x

27 cm

Seiten:

272

Einband:

Hardcover

Abbildungen:

150

noch nicht lieferbar
Kann vorbestellt werden

Erscheinungstermin:
04.04.2022

 40,00

E-Book € 32,99

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Inhalt

Der 7. Wiener Gemeindebezirk ist mehr als ein Stadtteil: Er ist das Testlabor für modernes urbanes Leben schlechthin. Zugleich ist hier, in Neubau, Wien typisch Wien, obwohl „der Siebte“ mit seinen sieben Bezirksteilen in all den Reiseführern und Bildbänden, die die Ikonen der Stadt zeigen, selten eine eigene Rolle spielt.
Dieser reich bebilderte Prachtband taucht zum ersten Mal in die vielen heterogenen Ansichten des pulsierenden Bezirkes ein, er lädt ein zum entdeckenden Flanieren, zum Perspektivenwechsel, zur Begegnung mit den Menschen, die den Siebten prägen, und feiert dabei die Liebe zur Stadt und zum Stadtleben.
Im Zentrum stehen die Transformationsprozesse, mit denen dieses Buch zugleich die Vorreiterrolle des Siebten dokumentiert und zeigt: Urbane Veränderung ist ebenso unaufhaltbar wie chancenreich.

Tarek Leitner

Herausgeber/in

Tarek Leitner, Anchorman der “Zeit im Bild”, Österreichs meistgesehener Nachrichtensendung, dreifacher Romy-Preisträger als beliebtester Moderator, interessiert sich für die Umgebungen unseres Lebens. Im Brandstätter Verlag veröffentlichte er Mut zur Schönheit (2012), Wo leben wir denn? (2015), Hilde & Gretl (2018) und zuletzt Berlin-Linz (2020).

Peter Coeln

Herausgeber/in

Der Galerist und Sammler Peter Coeln betreibt in Wien die beiden Ausstellungsräume WestLicht und OstLicht, ein Auktionshaus für Kameras und für Fotografien, den Leica-Shop in der Wiener Westbahnstraße und einen zweiten in der Innenstadt.

Peter Weinhäupl

Herausgeber/in

Peter Weinhäupl war als ehem. Managing Director des Wiener Leopold Museums u.a. Co-Kurator der Ausstellungen „Jugendstil pur. Joseph Maria Auchentaller“ (2009), „Rudolf Kalvach. Wien und Triest um 1900“ (2012) und „Egon Schiele und Triest“ (2014). Seit über 20 Jahren bereist der nunmehrige Chef der Klimt-Foundation das Gebiet des heutigen Friaul-Julisch-Venetien und gilt als ausgewiesener Kenner der Region.

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