Rezept für südindische Suppe: Rasam (vegan)

Ein simpler Allrounder gefällig? Rasam ist eine dünnflüssige, säuerlich schmeckende Suppe aus Südindien, von der es zahllose Abwandlungen gibt. Manche reichern sie mit Tomaten an, andere mit Roten Rüben oder Mango. Wir liefern euch das Grundrezept – und ihr kocht euch die Welt, wie sie euch gefällt!

ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN

2 Tomaten
2–3 Karotten
250 g Pilze (z.B. Champignons oder Shiitake-Pilze)
1 TL schwarzer Pfeffer
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 EL Tamarindenpaste
2 Knoblauchzehen
2 EL Ghee oder Öl
¼ TL Asafoetida
1 TL Kurkuma
1 TL Senfsamen
2 getrocknete Chilis
½ TL Amchurna
10–15 Curryblätter
1 kleine Zimtstange
1 l Wasser
1–2 TL Salz
20 g frischer Koriander

ZUBEREITUNG

Tomaten würfeln, die Karotten klein schneiden. Die Pilze reinigen und je nach Größe vierteln oder achteln.
In einem Mörser Pfeffer und Kreuzkümmelsamen zerstoßen. Knoblauchzehen dazugeben und ebenfalls zerstoßen. Zum Schluss Tamarindenpaste in den Mörser geben und alles zu einer gleichmäßigen Paste verarbeiten.
In einem Topf Ghee oder Öl erhitzen, die Gewürze aus dem Möser in den Topf geben, Asafoetida, Kurkuma, Senfsamen, die getrockneten Chilis, Amchurna, Curryblätter und Zimtstange hinzufügen. Auf niedriger Hitze für 2–3 Minuten anbraten und dabei ständig rühren. Tomaten hineingeben, etwas vom Wasser dazugeben und gut umrühren. Pilze und Karotten dazugeben und für 2–3 Minuten anbraten, mit dem restlichen Wasser ablöschen. Zugedeckt für 15–20 Minuten köcheln lassen.
Salzen und den gehackten Koriander unterrühren. Hitze abschalten und das Rasam zugedeckt noch für 10–15 Minuten ziehen lassen.


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