Wie gut tut eine wärmende, cremige Pfifferlingsuppe an einem kühlen Herbsttag! Ein Rezept aus dem neuen Kochbuch von Zora Klipp.
ZUTATEN
400 g frische Pfifferlinge (alternativ tiefgekühlt oder getrocknet)
1 Zwiebel
1 EL Butter
1 EL Olivenöl
2 EL Mehl
100 ml trockener Weißwein (optional)
750 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
250 ml Sahne
1 TL Dijon-Senf
1 TL Zitronensaft
1 TL Thymian, fein gehackt (alternativ ½ TL getrockneter)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
AUSSERDEM:
2 EL Crème fraîche oder Schmand,
Petersilie oder Schnittlauch, frisch gehackt
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
geröstetes Brot oder Knäckebrot

ZUBEREITUNG
Frische Pfifferlinge gründlich putzen (nicht waschen, da sie Wasser aufsaugen!). Falls getrocknete Pilze verwendet werden, diese in warmem Wasser einweichen.Die Zwiebel fein würfeln. Die Butter und das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig anschwitzen. Die Pfifferlinge hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.Das Mehl über die Pilze streuen und gut umrühren, damit es sich mit dem Fett verbindet. Kurz anschwitzen, damit der Mehlgeschmack verschwindet. Mit dem Weißwein ablöschen (falls verwendet) und diesen kurz einkochen lassen. Danach die Brühe unter ständigem Rühren dazugeben. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wer es etwas rustikaler mag, kann einige Pilzstücke ganz lassen. Sahne, Dijon-Senf, Zitronensaft und Thymian unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und weitere 5 Minuten köcheln lassen.Die Suppe in Schüsseln füllen, mit einem Klecks Crème fraîche oder Schmand und gehackten Kräutern garnieren. Mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und geröstetem Brot oder Knäckebrot servieren.
