Kaiserwetter bei der Buchpremiere "Döbling" von Irmi Soravia

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Muntere Geselligkeit und Kaiserwetter sorgten für beste Stimmung bei der Buchpremiere von Irmi Soravias Prachtband „Döbling“ beim Heurigen Mayer am Pfarrplatz im 19. Bezirk. Wer weiß heute noch, dass das Wort Döbling ursprünglich aus dem Slawischen kommt und „sumpfiges Gebiet“ bedeutet? Verleger Nikolaus Brandstätter stellte amüsiert fest: „Der Boden, auf dem wir uns befinden, ist mit Sicherheit das teuerste Sumpfgebiet der Welt!“. Döbling zeichne sich durch seine unglaubliche Architektur und seine Villen aus. Aber auch durch Sozialbau wie den Karl-Marx-Bau und natürlich den Wein, der dort wächst.

Autorin Irmi Soravia verriet ihren Gästen: „Ich war schon immer eine Heurigen-Geherin. Irgendwann habe ich die Buntstifte gegen Weingläser getauscht. Wann immer ich früher Heimweh hatte, ging ich im Wienerwald oder in den Weinbergen in Döbling spazieren.“ Heute sei Döbling eine Oase, ein nobles Städtchen in der Stadt, ein Dorf im urbanen Dschungel Wiens und eine energetische Ladestation für viele Wienerinnen und Wiener. Immerhin ist die Hälfte des Bezirks unbebaut. Der Dank des Abends galt allen, die an der Umsetzung des prächtigen Bildbandes beteiligt waren und natürlich der Reblaus, die Mitte des 19. Jahrhunderts fast den gesamten Weinbau Wiens vernichtet hat – Döbling blieb verschont! Ausgelassen feierten mit Irmi und Hanno Soravia, Peter Simonischek und Brigitte Karner, Toni Mörwald, Rudi Klausnitzer, Elisabeth Waltz-Urbancic und viele mehr. 

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