Rudolf Taschner

Woran glauben

10 Angebote für aufgeklärte Menschen

Der Bestsellerautor Rudolf Taschner bietet Orientierung und Halt in ungewissen Zeiten.

ISBN978-3-7106-0063-0

Format13,5 x 21 cm Seiten272 EinbandHardcover mit Schutzumschlag

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Inhalt

Im durchgetakteten Alltag der angeblich modernen Zeit bleibt für Grundsätzliches kaum Raum. Gleichzeitig sehnen sich viele nach einem Moment des Innehaltens, um sich der Tiefe des Daseins wieder bewusst zu werden. In diesen selten gewordenen Augenblicken stellen sich Fragen, die im Alltagsrauschen allzu gern beiseite gewischt werden: Was sind die Angelpunkte unserer Existenz? Woran kann man noch glauben? In früheren Generationen hat die Religion, in die man hineingeboren wurde, die Antwort vorweggenommen. Jetzt ist es nicht mehr so einfach wie einst.

Der Mathematiker und Naturwissenschaftler Rudolf Taschner macht in diesem Buch zehn Angebote, er erzählt, woran heute noch geglaubt werden kann, was Menschen Halt gibt und woran es sich für den Einzelnen festzuhalten lohnt: an der Liebe etwa, der Logik oder an der Natur. Leichtfüßig und kenntnisreich entführt uns Taschner in philosophische Gefilde, frei von Dogmatik und festen Glaubenssätzen lädt er ein, sich die Antwort auf die titelgebende Frage wieder zuzutrauen. 

Rudolf TaschnerAutor

Dass Mathematik glücklich macht, beweist Rudolf Taschner seit Jahren in dem von seiner Frau Bianca und ihm im Wiener Museumsquartier geleiteten Projekt math.space: Der Mathematiker aus Leidenschaft erklärt sein Lebensthema unterhaltsam und leichtfüßig – und damit für alle zugänglich.

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Pressestimmen

Der Herr Professor ein genialer Querdenker. Jetzt macht er Menschen Angebote, woran man in unserer durchgetakteten Zeit noch glauben kann.

ORF Kulturmontag

Ein Buch, das man wohl erst aus der Hand legt, wenn man an der letzten Seite angelangt ist.

NÖN

Taschner ist ein begnadeter Erzähler naturwissenschaftlicher Tatsachen, und mit diesem Buch macht er einmal mehr klar, dass er Verstand und Metaphysik durchaus als zwei Seiten einer Medaille zu deuten versteht.

Matthias Matussek, Die Weltwoche