Franz Hubmann

Wie ich es sehe

Die herrausragendsten Farbphotographien

ISBN:

978-3-85498-168-8

Format: 16.5 x

24 cm

Seiten:

144

Einband:

Hardcover mit Schutzumschlag

Lieferung in ca 2 - 5 Werktagen

 36,00

Lieferbar

Inhalt

Farbphotographie ist – um es einmal vorsichtig auszudrücken – eine heikle Sache. Technisch wie künstlerisch. Die großen Photographen – ob Ansel Adams oder Edward Weston – waren sich auch selten einig, wenn es um Farbe ging.
Franz Hubmann, Doyen der österreichischen Schwarzweiß-Photographie, stand der Farbphotographie ambivalent gegenüber. Zwar hatte er bereits in den vierziger Jahren damit begonnen (für den Aufbau des Bildarchivs der Österreichischen Verkehrswerbung), und doch blieb Aversion bestehen: »Buntphotographie« sei nichts als eine geschwätzige Linse, die Mühe hat, die Zerreißprobe zwischen wahrem Ausdruck und einem unverfälschten Protokoll der Wirklichkeit zu bestehen. – Wir kennen Hubmann als großen Farbphotographen: Seine Waldviertel-Bücher u. a. sind vielgeliebt. Doch neben der farbigen Landschaftsphotographie und Flächigem, das das Objekt an sich vollständig abstrahiert, existiert auch eine weite Palette großer Hubmannscher Live-Photographie.

Franz Hubmann war der Ansicht, daß Farbe in der Photographie schwierig zu handhaben sei – er hat sie sehr früh in den Griff bekommen. Das vorliegende Buch ist der Beweis.

Franz Hubmann

Autor/in

Franz Hubmann, 1914–2007. Der international bekannte Fotograf war Mitbegründer der Kulturzeitschrift magnum. Sein umfangreicher fotografischer Nachlass befindet sich heute in den großen Fotosammlungen, Bibliotheken und Archiven, vor allem aber auch in der Bildagentur imagno. Hubmann, der ursprünglich Textiltechniker der Modebranche war, studierte nach dem Weltkrieg an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u. a. „Café Hawelka“ (1982 und 2001), „Damals in Wien“ (mit Christian Brandstätter, 1995), „Auf den Spuren von Heimito von Doderer“ (1996) und „Wo die Träume wohnen“ (1998), die Monographie „Das photographische Werk“ (1999) sowie „Wie ich es sehe“ (2003).

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Pressestimmen

imp642-Der Standard

Hubmanns fotografische Erinnerungen sind auch ein „farbiger“ Reigen seiner vielfältigen Lebensthemen, bei denen jedes Bild im Dialog mit allen anderen steht.
Der Standard

imp643-Fotomagazin

Schönes Büchlein des österreichischen Doyen der Schwarzweißfotografie, das neben Künstlerportraits immer wieder die Natur und auf sehr poetische Weise das Thema Vergänglichkeit zum Fokus hat.
Fotomagazin

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