Volkstheater

Was soll das Volk im Theater?

125 Antworten aus 125 Jahren Volkstheater

Das Jubiläumsbuch zu 125 Jahren Volkstheater
Essays, Anekdoten, Zitate, Zeichnungen namhafter Persönlichkeiten
Von Franz Thonet bis Michael Schottenberg

ISBN978-3-85033-820-2

Format22 x 28 cm Seiten144 Abbildungen100 EinbandHardcover Besonderheitenmit offener Fadenbindung

Erscheinungstermin

September 2014

€ 29,90

Inhalt

125 Jahre, 125 Stimmen

Es ist ein besonderer Anspruch, den das Volkstheater Wien seit seiner Eröffnung vor 125 Jahren im Namen trägt. Was genau aber dieses „Volk“ für die Identität und die Ausrichtung des Hauses bedeutet, darüber wurde und wird kontrovers debattiert. So stellt unser Buch zum Jubiläum die bewusst doppel­deutige Frage „Was soll das Volk im Theater?“ – und gibt 125 höchst unterschiedliche Antworten aus 125 Jahren: ausführliche Essays und pointierte Gedanken, Statistiken und Anekdoten, Zitate und Zeichnungen. Mit Original­beiträgen von Ulf Birbaumer, Dimitré Dinev, Arno Geiger, Josef Haslinger, Peter Huemer, Ruth Klüger, Erni Mangold, Felix Mitterer, Oliver Rathkolb, Georg Schmiedleitner, Franz Schuh, Hilde Sochor, Simon Stephens, Peter Turrini, Andreas Vitásek u.v.a.

Das Volkstheater wurde 1889 von Wiener Bürgern gegründet und von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer im Stil des Historismus errichtet. Das Haus wurde am 14. September mit Der Fleck auf der Ehr von Ludwig Anzengruber eröffnet. Mit 970 Sitzplätzen gehört das Volkstheater zu den größten Theaterhäusern im deutschsprachigen Raum. Die Ziele der Gründer blieben in der 125jährigen Geschichte Leitfaden für die meisten Direktoren: Klassiker in zeitgemäßen Inszenierungen, Johann Nestroy und Ferdinand Raimund sowie die jeweils zeitgenössische Dramatik dominieren die Spielpläne. Ab der Spielzeit 2005/06 übernahm Michael Schottenberg die Direktion des Volkstheaters.

VolkstheaterHg.

Das Volkstheater wurde 1889 von Wiener Bürgern gegründet und von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer im Stil des Historismus errichtet. Das Haus wurde am 14. September mit Der Fleck auf der Ehr von Ludwig Anzengruber eröffnet. Mit 970 Sitzplätzen gehört das Volkstheater zu den größten Theaterhäusern im deutschsprachigen Raum. Die Ziele der Gründer blieben in der 125jährigen Geschichte Leitfaden für die meisten Direktoren: Klassiker in zeitgemäßen Inszenierungen, Johann Nestroy und Ferdinand Raimund sowie die jeweils zeitgenössische Dramatik dominieren die Spielpläne. Ab der Spielzeit 2005/06 übernahm Michael Schottenberg die Direktion des Volkstheaters.