Claus Peymann

Was hier, in dieser muffigen Atmosphäre

Erinnerungen an Wien

Ungeschminkt, kampfeslustig, nachdenklich: Der große Theatermacher blickt zurück!

ISBN:

978-3-7106-0548-2

Format: 13.5 x

21 cm

Seiten:

216

Einband:

Hardcover mit Schutzumschlag

noch nicht lieferbar
Kann vorbestellt werden

Erscheinungstermin:
14.03.2022

 25,00

Inhalt

Kein Regisseur hat das deutschsprachige Theater geprägt wie Claus Peymann. Das gilt besonders für seine Zeit als Direktor des Wiener Burgtheaters: 13 Jahre voller Skandale, Beschimpfungen, Rücktrittsaufforderungen, Feindschaften – ebenso wie voller denkwürdiger Theatermomente und inniger Freundschaften.

Zum ersten Mal lässt der Ausnahmeregisseur sein Verhältnis zu Österreich Revue passieren: Von ersten Begegnungen mit Peter Handke im Rahmen der „Publikumsbeschimpfung“ und mit Thomas Bernhard in einem Gasthof in Oberösterreich, über Streitigkeiten und Eklats bis hin zu seiner schweren Krankheit 2019, als ihm Ärzte im Allgemeinen Krankenhaus das Leben retteten.

Mit niemals versiegender Kampfeslust, gepaart mit Poesie und Selbstironie, schildert der heute 83-jährige Theatermacher seinen Weg und macht verständlich, wie er vom „Schleich di, Deitscha!“ zum Ösi-Flüsterer wurde, den manch einer sogar mit dem Prädikat „der bessere Österreicher“ adelte. Zugleich schaut er auf das Theater von heute: Wie viel Peymann steckt darin? Was ist vom großen Meister geblieben?

Claus Peymann

Autor/in

Claus Peymann, geb. 1937 in Bremen, zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Regisseuren und Theaterdirektoren. Sein politisches Engagement und seine “unbestechlichen Wortmeldungen” brachten ihm den Ruf eines unverbesserlichen “Enfant terrible” ein. Vor allem seine Ära am Wiener Burgtheater (1986-1999) war eine Zeit politischer Erregungen und Anfeindungen (“Heldenplatzskandal”).

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