Elisabeth Waltz-Urbancic

Vier Kinder und ein Zeichentisch

Erinnerungen an Theater und Film

Das emanzipierte Frauenleben zwischen Beruf und Familie der bekannten Bühnenbildnerin und Mutter von Christoph Waltz.

ISBN978-3-7106-0049-4

Format13,5 x 21 cm Seiten224 Abbildungenca. 30 EinbandHardcover

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Inhalt

Elisabeth Waltz-Urbancic, Tochter eines Psychoanalytikers und der beliebten Burgschauspielerin Maria Mayen, erzählt in diesem Buch lebendig und mit viel Humor über ihre Sommeraufenthalte als Kind am Lido in Venedig, die Erziehungsmethoden der fortschrittlichen Neulandschule in Wien und die Schrecken des 2. Weltkrieges. Aus dem muffigen Wien der Nachkriegszeit entfloh sie in die Kunstmetropole Paris, lernte bei Fernand Léger Malerei und in den Cafés von St. Germain de Près zu den rauchigen Klängen von Juliette Grecos Stimme das Tanzen. Ab 1950 wirkte sie als Ausstatterin und Bühnenbildnerin an den Münchner Kammerspielen, für das Bayerische Staatsschauspiel und für Film und Fernsehen. Sie hat vier Kinder großgezogen, eines davon ist Österreichs erfolgreichster Hollywood-Export: der charismatische Schauspieler und Oscar-Preisträger Christoph Waltz.

Elisabeth Waltz-UrbancicAutor

Elisabeth Waltz-Urbancic studierte Bühnenbild an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Emil Pirchan und Malerei in Paris bei Fernand Léger. 1950 wurde sie Ausstattungsassistentin an den Münchner Kammerspielen und wirkte freischaffend bis 1970 u.a. für das Bayerische Staatsschauspiel (mit Rudolf Noelte u.v.a.) und als Kostümbildnerin für Film und Fernsehen, besonders erfolgreich mit Kurt Hoffmann (Das Wirtshaus im Spessart, Felix Krull, Wir Wunderkinder, etc).