Adele Neuhauser

Ich war mein größter Feind

Autobiografie

Die Autobiografie der Charakterdarstellerin und Tatort-Kommissarin

Ein Leben voller schmerzlicher Entscheidungen und mutiger Aufbrüche

Offen, schonungslos, ehrvoll, humorvoll, lebensklug, optimistisch

ISBN978-3-7106-0090-6

Format13,5 x 21 cm Seiten216 Abbildungenca. 50 EinbandHardcover mit Schutzumschlag

€ 21,90

Inhalt

Adele Neuhauser ist ein Kind zweier Welten. Als ihr griechischer Vater und ihre österreichische Mutter sich trennen, beschließt die erst 9-jährige Adele beim Vater zu leben – eine Entscheidung, die Gefühle von Schuld und Zerrissenheit auslöst. Sie wird sich und ihrer Umwelt sechs Selbstmordversuche antun. Aber sie übersteht diese schwere Zeit und geht weiter.

Den forschen Gang lernt Adele von ihren Großeltern, beide Künstler. Bald setzt sie ihn als Schauspielerin auf der Bühne ein. Er wird ihr Markenzeichen, genau wie ihre ungewöhnliche dunkle Stimme. Seit sie im Wiener „Tatort“ einem Millionenpublikum die verletzliche und verletzte Figur der Bibi Fellner in die Herzen spielt, liebt man diese sympathisch-unkonventionelle Frau im gesamten deutschsprachigen Raum. Adele Neuhausers Leben ist eine Geschichte voller Glück, Neugier und Mut, aber auch voll schwerer Entscheidungen und Zeiten der Trauer. Mit großer Offenheit schaut sie zurück – und mit unbändiger Lust auf Neuanfänge blickt sie nach vorne: Eine Haltung, die uns allen Mut machen kann.

Adele NeuhauserAutorin

Adele Neuhauser startete ihre Karriere als Schauspielerin in Deutschland. In Regensburg spielte sie den Mephisto, in Mainz verlieh sie der Medea eine raubtierhafte Präsenz, in „Vier Frauen und ein Todesfall“ ist sie eine resolute Amateur-Ermittlerin und seit 2010 ermittelt sie als Bibi Fellner an der Seite von Harald Krassnitzer im Wiener Tatort. Demnächst wird sie als Helene Weigel in einem Dokudrama über Bert Brecht zu sehen sein.


Pressestimmen

Man könnte Stunden zuhören, so viel hat diese Frau zu erzählen: von den Pro- und Contra-Listen, die ihr bei wichtigen Entscheidungen helfen, ihrem Mann, von dem sie sich zweimal getrennt hat, von ihrer Seelenheimat Griechenland. Es ist erstaunlich, aber obwohl hier vor allem die Schattenseiten des Lebens Thema sind - in den vergangenen zwei Jahren sind Neuhausers Eltern und einer ihrer Brüder gestorben - steht man am Ende des Gesprächs inspiriert und fast ein bisschen beglückt vor dieser Frau. Endlich mal wieder eine Person, die das Leben in all seinen Facetten annimmt. Keine Kontrolle, keine Strategie, kein Kalkül - einfach nur ein ganz normaler faszinierender Mensch.

Süddeutsche Zeitung, Tobias Haberl

Eine Anleitung zum Glücklichsein!

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