Heide Schmidt

Ich seh das so

Warum Freiheit, Feminismus und Demokratie nicht verhandelbar sind

Eine Stimme der Vernunft in turbulenten Zeiten

ISBN978-3-7106-0485-0

Format13,5 x 21 cm Seiten176 EinbandHardcover mit Schutzumschlag

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Inhalt

Schützen und stärken wir unsere Demokratie! So lautet das flammende Plädoyer der Juristin und ehemaligen Politikerin Heide Schmidt – heute, da die Demokratie überall in Gefahr ist, mehr denn je. Mit Kritik an der aktuellen Politik hält sich Schmidt dabei nicht zurück. Denn am Ende es geht um unsere Menschenwürde, um unsere Freiheit, und es geht darum, uns darauf verlassen zu können, dass diese Werte in Zukunft gesichert sind.

In die Politik ist Heide Schmidt gegangen, weil sie Zustände, die sie für ungerecht und falsch hielt, nicht einfach hinnehmen wollte. Als Frau war sie oft Pionierin, Erfolge gelangen ihr nicht nur als Parteigründerin - aber es folgte auch so manche Ernüchterung. Damit ging ein Intensivkurs in Sachen Demokratie einher, die für Schmidt zu einer Lebensform wurde.

Die Galionsfigur des Liberalismus in Österreich überrascht in diesem Buch mit einem überzeugten Bekenntnis zu Feminismus und der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Nachdenklich und persönlich erzählt Schmidt aus ihrem Leben und befasst sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit: Der Umgang mit den Menschen, die zu uns kommen, der Klimakrise, den Folgen der Corona-Pandemie, der Bildung unserer Kinder, dem Erstarken des Populismus, den Angriffe auf den Rechtsstaat.

Wir alle wollen frei leben. Dafür müssen wir jetzt etwas tun.

Heide SchmidtAutorin

Heide Schmidt wurde als erste Frau im Jahr 1986 ins Amt einer Generalsekretärin einer österreichischen Partei eingeführt, vor mehr als 20 Jahren hob sie selbst das Liberale Forum aus der Taufe. Mit ihrer großen Medienpräsenz und ihrem hohen internationalen Bekanntheitsgrad wurde sie für viele Frauen in der Politik zum Vorbild. Sie führte mehr als zehn Jahre lang das „Institut für eine offene Gesellschaft“.

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