Heide Schmidt

Ich seh das so

Warum Freiheit, Feminismus und Demokratie nicht verhandelbar sind

Eine Stimme der Vernunft in turbulenten Zeiten

ISBN:

978-3-7106-0485-0

Format: 13.5 x

21 cm

Seiten:

176

Einband:

Hardcover mit Schutzumschlag

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Inhalt

Schützen und stärken wir unsere Demokratie! So lautet das flammende Plädoyer der Juristin und ehemaligen Politikerin Heide Schmidt – heute, da die Demokratie überall in Gefahr ist, mehr denn je. Mit Kritik an der aktuellen Politik hält sich Schmidt dabei nicht zurück. Denn am Ende es geht um unsere Menschenwürde, um unsere Freiheit, und es geht darum, uns darauf verlassen zu können, dass diese Werte in Zukunft gesichert sind.

In die Politik ist Heide Schmidt gegangen, weil sie Zustände, die sie für ungerecht und falsch hielt, nicht einfach hinnehmen wollte. Als Frau war sie oft Pionierin, Erfolge gelangen ihr nicht nur als Parteigründerin – aber es folgte auch so manche Ernüchterung. Damit ging ein Intensivkurs in Sachen Demokratie einher, die für Schmidt zu einer Lebensform wurde.

Die Gallionsfigur des Liberalismus in Österreich überrascht in diesem Buch mit einem überzeugten Bekenntnis zu Feminismus und der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Nachdenklich und persönlich erzählt Schmidt aus ihrem Leben und befasst sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit: Der Umgang mit den Menschen, die zu uns kommen, der Klimakrise, den Folgen der Corona-Pandemie, der Bildung unserer Kinder, dem Erstarken des Populismus, den Angriffe auf den Rechtsstaat. Wir alle wollen frei leben.

Dafür müssen wir jetzt etwas tun.

Heide Schmidt

Autor/in

Heide Schmidt, geb. 1948 im bayerischen Kempten, studierte Jus, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Sie war FPÖ-Generalsekretärin, Abgeordnete und Dritte Nationalratspräsidentin. Nach dem Bruch mit der FPÖ Gründerin des Liberalen Forums. Nach mehreren erfolgreichen Wahlen Scheitern bei der Nationalratswahl 1999. Seitdem engagiert sie sich auf zivilgesellschaftlicher Ebene.

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