Carl Aigner | André Heller | Hans Hollein | Franz Hubmann

Franz Hubmann

Das photographische Werk

Monographie eines Ausnahmefotografens
Mehr als 300 der herausragendsten Arbeiten

ISBN:

978-3-85498-000-1

Format: 24 x

32 cm

Seiten:

304

Einband:

Hardcover mit Schutzumschlag

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 29,90

Inhalt

Ein halbes Jahrhundert am Puls des Lebens: Franz Hubmanns photographisches Lebenswerk.

Franz Hubmann, Doyen der österreichischen Photographie, hat wie kaum ein anderer seinen Beitrag zur heimischen Photographiegeschichte geleistet. Bezeichnet als »Cartier-Bresson Österreichs«, ist sein photographisches Œuvre als »unbestechlicher Chronist des Wesentlichen und vermeintlich Unwesentlichen« von internationaler Bedeutung. Als Mitbegründer der legendären Zeitschrift magnum gelang ihm im Wien der Nachkriegszeit der Anschluß an die Spitzenleistungen der Life-Photographie.

Zu seinem 85. Geburtstag präsentiert der Verlag mit dieser Monographie die Chronik eines halben Jahrhunderts photographischen Schaffens. Zahlreiche Beiträge, u. a. von Carl Aigner, Otto Breicha, André Heller und Alfred Schmeller, beleuchten das Werk Franz Hubmanns aus teilweise sehr persönlichen Blickwinkeln. Im Mittelpunkt jedoch stehen mehr als dreihundert seiner herausragendsten Arbeiten.
Ob New York, Paris, Rom oder die 50er und 60er Jahre in Wien, Größen wie Picasso, Braque, Giacometti oder Oskar Werner: Ein außergewöhnlicher Bildband, gewidmet einer der großen Persönlichkeiten der europäischen Nachkriegsphotographie.

Mit einem einleitenden Interview von Wilfried Seipel und Textbeiträgen von Carl Aigner, Otto Breicha, André Heller, Hans Hollein, Alfred Schmeller u. a.

Carl Aigner

Beitrag

André Heller

Beitrag

André Heller wurde 1947 in Wien geboren. Er lebt abwechselnd in Wien, Marrakesch und auf Reisen. 2016 ist sein Roman Das Buch vom Süden erschienen. Bei Brandstätter erschienen u.a. das Gartenbuch Augenweide sowie Bilderleben – Öffentliches & Privates.

Hans Hollein

Beitrag

Franz Hubmann

Autor/in

Franz Hubmann, 1914–2007. Der international bekannte Fotograf war Mitbegründer der Kulturzeitschrift magnum. Sein umfangreicher fotografischer Nachlass befindet sich heute in den großen Fotosammlungen, Bibliotheken und Archiven, vor allem aber auch in der Bildagentur imagno. Hubmann, der ursprünglich Textiltechniker der Modebranche war, studierte nach dem Weltkrieg an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u. a. „Café Hawelka“ (1982 und 2001), „Damals in Wien“ (mit Christian Brandstätter, 1995), „Auf den Spuren von Heimito von Doderer“ (1996) und „Wo die Träume wohnen“ (1998), die Monographie „Das photographische Werk“ (1999) sowie „Wie ich es sehe“ (2003).

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Pressestimmen

imp624-Profil

Schöne Schwarzweißporträts des Altmeisters der österreichischen Fotografie und Mitbegründers der Zeitschrift Magnum.
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