Hanna Herbst

Feministin sagt man nicht

Das erste Buch der streitbaren Journalistin: kompromisslos ehrlich & zum Heulen komisch

ISBN:

978-3-7106-0194-1

Format: 13.5 x

21 cm

Seiten:

136

Einband:

Hardcover

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Erscheinungsdatum noch unbestimmt

 20,00

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Inhalt

Chanel schickt Models mit feministischen Sprüchen über den Laufsteg, Popstars besingen das F-Wort, #metoo brach das Schweigen über sexuelle Gewalt in der Kunst-, Kultur- und Medienbranche auf. Was heißt es derzeit, eine junge Frau zu sein? Wie wird man Feministin? Welche Vorbilder prägen? Welchen Sex hat man?

Temporeich, mutig und zugänglich erzählt Hanna Herbst, was ihr Leben geprägt hat. Dabei genügt es ihr nicht, ihre Erfahrungen mit Sexismus zu teilen: Vielschichtig zeigt sie, dass ein Frauenleben auch heute noch nur in einem Kontext aus Macht- und Gewaltfragen zu verstehen ist. Sie zeichnet die Verbindungslinien zwischen alltäglichem Erleben von Belästigung, globalen Machtverhältnissen und strukturellen Ungleichheiten nach und macht sie so sicht- und nachvollziehbar. Dann ist es möglich, sich eine Welt vorzustellen, in der zuallererst nicht das Geschlecht, sondern der Mensch zählt.

Hanna Herbst

Autor/in

Hanna Herbst, geboren 1990 in Mainz, lebt in Wien. Die Journalistin war stv. Chefredakteurin von VICE Österreich. Sie ist Co-Chefredakteurin des Magazins Liga und initiierte in Österreich das Frauenvolksbegehren 2018 mit. Sie kommentiert und schreibt online und offline zu Feminismus, Rechtsextremismus und über das Leben.

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Pressestimmen

imp568-Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag

Das Warten hat sich gelohnt, ihr Buch “Feministin sagt man nicht” erscheint zur rechten Zeit.
Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag

imp569-Lisa Schneider, FM4

Es ist kein feministisches Manifest, vielmehr die kluge und authentische Schilderung einer jungen Frau im Umgang mit Feminismus.
Lisa Schneider, FM4

imp570-Beate Hausbichler, Der Standard

Hanna Herbst legt den Finger in schmerzhafte Wunden – und erzählt, warum Feministinnen manchmal lieber lächeln als kämpfen.
Beate Hausbichler, Der Standard

imp571-Hannah Michaeler, Kronen Zeitung

Das Buch schafft vor allem eines: Es macht Probleme auf einer persönlichen Ebene greifbar und verurteilt nicht. Es hasst nicht Männer, es hasst das System. Und es stiftet Mut und Hoffnung.
Hannah Michaeler, Kronen Zeitung

imp572-!Ticket – Das Eventmagazin von oeticket

Eine durchdachte Schilderung einer jungen Frau im Umgang mit dem Leben.
!Ticket – Das Eventmagazin von oeticket

imp568-Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag

Das Warten hat sich gelohnt, ihr Buch “Feministin sagt man nicht” erscheint zur rechten Zeit.
Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag

imp569-Lisa Schneider, FM4

Es ist kein feministisches Manifest, vielmehr die kluge und authentische Schilderung einer jungen Frau im Umgang mit Feminismus.
Lisa Schneider, FM4

imp570-Beate Hausbichler, Der Standard

Hanna Herbst legt den Finger in schmerzhafte Wunden – und erzählt, warum Feministinnen manchmal lieber lächeln als kämpfen.
Beate Hausbichler, Der Standard

imp571-Hannah Michaeler, Kronen Zeitung

Das Buch schafft vor allem eines: Es macht Probleme auf einer persönlichen Ebene greifbar und verurteilt nicht. Es hasst nicht Männer, es hasst das System. Und es stiftet Mut und Hoffnung.
Hannah Michaeler, Kronen Zeitung

imp572-!Ticket – Das Eventmagazin von oeticket

Eine durchdachte Schilderung einer jungen Frau im Umgang mit dem Leben.
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imp573-Sonia Neufeld, ORF.at

Auch wenn Herbst „Feministin sagt man nicht“ für ein jüngeres Publikum konzipiert hat, sollte gerade auch der vielzitierte heterosexuelle, weiße Mann in den besten Jahren das Buch lesen.
Sonia Neufeld, ORF.at