Sepp Forcher

Das Glück liegt so nah

Warum wir auf Österreich stolz sein können

Sepp Forchers Liebeserklärung an Österreich

ISBN978-3-85033-810-3

Format13,5 x 21 cm Seiten160 EinbandHardcover mit Schutzumschlag

Erscheinungstermin

September 2014

€ 19,90

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Inhalt

Das Gute liegt so nah

Warum, fragt sich Sepp Forcher, steht er eigentlich immer auf, wenn irgendwo die Österreichische Bundeshymne ertönt? Selbst zu Hause vor dem Fernseher! In seinem neuen Buch geht er der Frage nach, was es bedeutet, Österreicher zu sein, was ihn mit diesem Land verbindet und warum er, trotz aller Widersprüchlichkeiten und Ärgernisse, stolz ist, Österreicher zu sein.
Wie bereits in seinem Bestseller Einfach glücklich. Was im Leben wirklich zählt erzählt der gefeierte Fernsehstar und Publikumsliebling in berührenden Geschichten von Begegnungen, die sich in sein Gedächtnis eingebrannt haben, und von Ereignissen, die seinen Lebensweg beeinflusst haben. Er erzählt von Lese- und Kunsterfahrungen, die ihm wichtig waren, und von Natur- und Genusserlebnissen, die ihn geprägt haben.

Ein nachdenkliches und lebenskluges Buch, das den Beweis erbringt, dass Heimatliebe jenseits von Verklärung und Nostalgie möglich ist. Und dass man das Fremde, das Andere zulassen, begreifen und verstehen lernen muss, um zu wahrer Heimatliebe fähig zu sein.

Sepp ForcherAutor

Sepp Forcher arbeitete ab 1976 beim Österreichischen Rundfunk. Er wurde durch seine Volkskultursendungen zum Publikumsliebling. Seit 1986 ist er Moderator der Fernsehsendung „Klingendes Österreich“, worin er die musikalische Tradition und landschaftliche Schönheit österreichischer und grenznaher Gegenden unverkitscht vorführt. 1999 wurde Sepp Forcher der René-Marcic-Preis für publizistische Leistungen verliehen. 1993 gewann er eine Goldene Romy. Bei Brandstätter sind seine beiden Bücher „Einfach glücklich. Was im Leben wirklich zählt" sowie „Das Glück liegt so nah. Warum wir auf Österreich stolz sein können" erschienen.

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Pressestimmen

Sepp Forcher zählt zu jenen Begnadeten, die das Glas stets halb voll sehen.

Die Presse

Der Kluge vom Berge.

Falter

Ein Glücksfall namens Heimat.

Salzburger Nachrichten